Die Bilanz einer deutschen voestalpine-Tochter wurde jahrelang geschönt, in Summe geht es um etwa 100 Mio. Euro, wie gestern gegen Abend publik wurde. Der börsennotierte Stahlkonzern erwähnte die Vorkommnisse lediglich weit hinten im Geschäftsbericht. Das hat die Finanzmarktaufsicht (FMA) auf den Plan gerufen. Die Behörde sieht sich nun an, ob hier ein Verdacht auf eine Verstoß besteht, wie die APA heute erfuhr. Die Voest könnte gegen Publizitätsvorschriften verstoßen haben.