Der chinesische Onlinehändler Temu steht zunehmend in der Kritik. Wie berichtet, warnen europaweit Verbraucherschützer vor manipulativen Verkaufsmethoden, schlechter Qualität und katastrophaler Umweltbilanz. Zuletzt hat sich Österreichs Finanzminister Magnus Brunner (ÖVP) für eine raschere Abschaffung der Zollfreigrenze ausgesprochen, um die Flut von Billigware aus China einzudämmen.
Nach massiver Kritik
So rechtfertigt sich der chinesische Onlinehändler Temu
Verkaufsmethoden, Qualität und Umweltbilanz des Handelsriesen rufen die Verbraucherschützer in vielen europäischen Ländern auf den Plan. In Sachen Kommunikation geht Temu jetzt mit einer Berliner Agentur in die Offensive.
© IMAGO / Onemorepicture / Thorsten Wagner