Auch die vierte Runde in den Verhandlungen zu einem neuen Kollektivvertrag für die Chemische Industrie ist ohne Ergebnis zu Ende gegangen, teilte die Arbeitgeberseite am Montagnachmittag in einer Aussendung mit. Am 14. Mai soll weiter verhandelt werden. Arbeitgeber-Chefverhandler Berthold Stöger kritisierte die Gewerkschaft dafür, dass die Verhandlung „trotz eines verbesserten Angebots der Arbeitgeber gescheitert“ sei.