Wer im Vorjahr oder 2021 eine PV-Anlage für das private Dach bestellt hat, musste sich auf Lieferzeiten bis zu einem Jahr einstellen. Corona und Energiekrise ließen die Nachfrage explodieren, gleichzeitig gab es einen Lieferengpass bei PV-Komponenten und zu wenig Installateure. Auf dem Markt herrschte Goldgräberstimmung, was Brancheninsider gerne bestätigen. Damit ist es jetzt vorbei, die Preise gaben heuer langsam oder stetig nach, zuletzt machten auch Pleiten, wie jene der Kärntner Firma Energetica, klar, dass es auf dem PV-Markt zu Verwerfungen kommt.
Gesunkene Nachfrage und übervolle Lager
Photovoltaikanlagen: „Günstiger als jetzt wird es nie mehr“
Die Goldgräberstimmung auf dem Photovoltaikmarkt ist vorbei, die Preise für PV-Paneele sind auf dem Tiefststand. Was das für Verbraucher bedeutet und wie es 2024 weitergehen wird.
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