Online - das ist auch für Kunst und Kultur derzeit das Gebot der Stunde. Und so wandert auch die heurige pfingstARTgroßteils in die virtuelle Welt. "Da man sich derzeit fast nur in digitaler Form austauschen kann, habe ich mich entschlossen, vor allem mit Menschen zusammenzuarbeiten, die ohnehin weit weg leben", erzählt Kurator Walter Kratner.
pfingstART- Time:less
Virtueller Besuch bei Künstlern auf drei Kontinenten
Die internationalen Künstler können nicht reisen, stattdessen präsentieren sie sich bei der heurigen pfingstART virtuell. Mit dabei ist etwa ein Filmemacher aus Teheran oder ein Maler aus San Francisco.
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