Mehr als zwölf Jahre war er ein unentbehrlicher Teil der Bergrettung Weiz: Der Harzer-Fuchs-Rüde „Balu“. Anfang August ging der Lawinen- und Vermisstensuchhund mit fast 13 Jahren und nach mehr als 70 bestrittenen Einsätzen in den wohlverdienten Ruhestand. Sein Hundeführer Michael Gorkiewicz, auch Ortsstellenleiter in Weiz, hat ihn all die Jahre begleitet: „Balu hat im Sommer Vermisste für uns aufgespürt. Im Winter war er im Lawineneinsatz“, erzählt Gorkiewicz.
Sie wollen weiterlesen?
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano"). Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind. Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.