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Rechnungshof prüft NaturgasanlageÖVP-Bürgermeister Höflechner: Schaden über 20 Millionen sei "aus der Luft gegriffen"

Die Aufregung um die Naturgasanlage Leibnitzerfeld-Süd nimmt nicht ab. Grüne und FPÖ sprechen von einem Schaden bis zu 20 Millionen Euro und schalteten den Rechnungshof zur Überprüfung ein. Bürgermeister Reinhold Höflechner (ÖVP) weist die Summe entschieden zurück. Einer möglichen Prüfung stimmt er allerdings zu.

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Die umstrittene Naturgaslange sorgt seit Jahren für Aufregung im Land
Die umstrittene Naturgaslange sorgt seit Jahren für Aufregung im Land © Robert Lenhard
 

Die Diskussionen rund um die umstrittene Naturgasanlage im südsteirischen Straß geht in die nächste Runde: In einer am Mittwoch von den Grünen und der FPÖ einberufenen Pressekonferenz übte man heftige Kritik gegen das Vorgehen der Landesregierung. "Es ist der größte kommunalpolitische Skandal überhaupt", äußert sich Grünen-Mandatar Lambert Schönleiter zur Causa. Oppositionskollege und FPÖ-Landeschef Mario Kunasek stimmt, wenn auch nicht immer, wie er sagt, in diesem Punkt zu: "Die Anlage ist ein Millionengrab, dass das Ergebnis eines sorglosen Totalabsturzes der Landesregierung von ÖVP und SPÖ ist. Beide Parteien sprechen von einer Schadenssumme bis zu 20 Millionen Euro.

Kommentare (2)
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heri13
7
7
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Der Verein ist doch privat.

Dabei geht der Rechnungshof außen vor.
Er darf nur staatliche Betriebe prüfen.

Gotti1958
2
7
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Nein

Die Anlage gehört dem Abfallwirtschaftsverband (AWV). Diese Verbände sind öffentlich rechtlich und können somit geprüft werden.