Er selbst hadert zwar etwas mit der Bezeichnung des Preises. Statt „Alternativer Wein des Jahres“ würde Daniel Jaunegg „Naturwein des Jahres“ bevorzugen. „Das beschreibt besser, was wir machen und wie wir arbeiten“, erklärt der südsteirische Winzer. Davon abgesehen überwiegt bei ihm natürlich die Freude über den prestigeträchtigen Kategoriensieg in der druckfrischen Ausgabe des Weinguides 2026 von Gault&Millau.