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Fachkräftemangel in der GastroEin attraktives Arbeitsmodell wird überlebenswichtig

Warum lässt der Fachkräfte- und Personalmangel Gastronomen landesweit verdursten? Die Arbeit ist nicht mehr attraktiv. Ein Kommentar.

In der Gastronomie herrscht Fachkräftemangel © davit85 - stock.adobe.com
 

Wirt Robert Lackner ist erleichtert: Die Tage, an denen seine Familie von früh bis spät im Gasthaus alleine kochen, servieren und abwaschen muss, könnten bald gezählt sein. Endlich haben sich Küchen- und Servicekräfte beworben. Sie sind der rettende Schluck Wasser, ohne Personal droht dem Wirtshaus das Aus.

Kommentare (3)

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tenke
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Nicht alles ist nur schwarz oder weiß.

Trotzdem darf sich ein Gedanke aufdrängen.... Es gibt da Wirte, die - wie es tägliche Berichte suggerieren - kurz vor dem Bankrott stehen, die ihre Angestellten bestenfalls in Kurzarbeit schicken müssen. Andererseits gibt es da aber Wirte, die ihre Arbeit ohne zusätzliche Arbeitskräfte nicht mehr bewerkstelligen können.
Wer macht da was richtig?

pescador
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Der Druck, angebotene Arbeit anzunehmen, muss einfach erhöht werden.
Unser Sozialnetz ist inzwischen so engmaschig geworden, dass Arbeit nicht mehr attraktiv ist.

ma12
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OK

Dann müsste diese Arbeit auch richtig entlohnt werden. € 1.200 netto, auch für Nacht- und Wochenendarbeit, sind halt ein bisserl wenig!