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„Nur 25 Prozent Pumpleistung“

Südoststeirer fand dank Herzmobil in das Leben zurück

Im Februar 2025 erhielt Franz Schober aus Kirchbach-Zerlach die Diagnose Herzinsuffizienz. Durch das Telemedizin-Projekt Herzmobil am LKH Feldbach lernte er, damit umzugehen.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
  • Franz Schober aus Kirchbach-Zerlach erhielt im Februar 2025 die Diagnose Herzinsuffizienz und nahm am Telemedizin-Projekt Herzmobil teil, um seine Lebensqualität zu verbessern.
  • Herzinsuffizienz kann durch verschiedene Ursachen wie Verkalkungen, Bluthochdruck oder Herzinfarkt ausgelöst werden; ein ungesunder Lebensstil erhöht das Risiko.
  • Das Projekt Herzmobil ermöglicht Patienten ein selbstbestimmtes Leben durch tägliches Telemonitoring und Unterstützung durch medizinisches Personal.
  • Studien zeigen, dass Programme wie Herzmobil die Sterblichkeit und Krankenhausaufenthalte reduzieren und die Lebensqualität verbessern können.
  • Seit 2019 gibt es das Herzmobil-Programm in der Steiermark, und etwa 150 Patienten werden derzeit betreut; Franz Schober konnte dank des Programms wieder Radfahren.
Mit dem Projekt Herzmobil am LKH Feldbach lernte Franz Schober mit seiner Herzinsuffizienz umzugehen. Der Südoststeirer ist voll des Lobes für das Team
© KLZ / Jonas Rettenegger
Mit dem Projekt Herzmobil am LKH Feldbach lernte Franz Schober mit seiner Herzinsuffizienz umzugehen. Der Südoststeirer ist voll des Lobes für das Team
© KLZ / Jonas Rettenegger
Author Jonas Rettenegger
Jonas Rettenegger Redakteur Regionalredaktion Feldbach
Redakteur Regionalredaktion Feldbach
25. Dezember 2025,
4:30 Uhr

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