Sie ist golden und 1 Cent wert. Doch jene Person, die die Münze auf der Onlineplattform Willhaben an die Frau oder den Mann bringen will, verlangt 1800 Euro für das Geldstück. Es gibt aber auch noch zahlreiche andere Angebote. Wie eine 1-Cent-Münze um 600 Euro oder eine 2-Euro-Münze um 250 Euro. So unterschiedlich die Preise für die Münzen auch ausfallen mögen, haben sie doch eines gemeinsam – sie werden als „Fehlprägungen“ angeboten. Bedeutet: Sie weisen Abweichungen oder Makel auf, die die Geldstücke so einzigartig machen sollen, dass sie den Preis rechtfertigen – geht es nach den Anbietern.
Teures Geld
1800 Euro für 1-Cent-Münze auf Willhaben: Was dahintersteckt
Zahlreiche Privatpersonen bieten auf Willhaben Münzen zu Preisen an, die den eigentlichen Wert horrend übersteigen. Was die Experten von „Die Münze Österreich“ und „Schöller Münzhandel“ dazu sagen.
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