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Dramatische BrändeSteirerin in Australien: "Wie in einem Zombie-Film"

Fotografin Kerstin Pichler aus Fohnsdorf arbeitet für ein Jahr in Australien - und erlebt die Buschbrände nun hautnah. Sie erzählt, wie unbegreiflich die Zerstörung ist und wie die Einheimischen mit der Gefahr umgehen.

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Dieses Bild hat Pichler mit dem Handy aufgenommen - ihre Kamera hat sie mit zahlreichen anderen Wertgegenständen evakuiert © GK-photography
 

Es hätte ein spannendes Projekt werden sollen, eine Auszeit vom Alltag. Die Fohnsdorfer Fotografin Kerstin Pichler bereist seit Ende Oktober 2019 gemeinsam mit ihrem Partner Gregor Turecek Australien, besitzt ein "Work and Travel-Visum" für ein Jahr. Für das gemeinsame Projekt „Travel photography on the next level“ durchkämmt das Paar ferne Länder auf der Suche nach unberührten Orten. "Wir kamen am Ende des australischen Frühjahrs in Sydney an, das ist eigentlich keine Saison für Buschfeuer", erzählt Pichler. Wir erreichen die Steirerin nur im Chat, die Internetverbindung reicht für einen Anruf nicht aus. Denn: Pichler ist nun mittendrin in den verheerenden Buschfeuern, die die Welt seit Tagen in Atem halten.

Kommentare (2)

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Ichweissetwas
0
19
Lesenswert?

Ein schreckliches Inferno,

mir tun die Menschen und Tiere in diesen Gebieten unsagbar leid !!

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socke1
21
1
Lesenswert?

Absolut unnütze Wortmeldung

Wohl jeder leidet mit den betroffenen Menschen!

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