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Am RenntagChaotische Zustände bei Anreise zur MotoGP nach Spielberg

In der Früh stockte am Sonntag der Verkehr, Ordner waren überfordert und Camper parkten einfach am Straßenrand. Ab dem späteren Vormittag verlief die Anreise dann problemlos.

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Moto GP
Camper, Busse und Pkw prallen aufeinander - und sorgen für chaotische Zustände © (c) Richard Purgstaller (Richard Purgstaller)
 

45 Minuten. So lange dauerte es Sonntagfrüh trotz gültiger Park-Akkreditierung von der Ortstafel in Flatschach bis zum rund 500 Meter entfernten Parkplatz. Der Verkehr direkt rund um den Red-Bull-Ring ist Sonntagfrüh fast zum Erliegen gekommen, ein ungewohntes Bild. Im Normalfall läuft die Anreise zu Großveranstaltungen problemlos ab. "Heuer stimmt mit der Verkehrsführung etwas nicht", verrät ein erfahrener Shuttle-Fahrer, der bereits zum fünften Mal am Ring im Einsatz ist. Direkt vor der Zufahrt des Red-Bull-Ring treffen Hunderte Autos von Journalisten auf Busse, die quer durchs Gelände geleitet werden, auf VIP-Karten-Besitzer und überforderte Ordner, die die Gäste teils in die völlig falsche Richtung schicken. Anders als zuletzt bei der Formel1 müssen auch viele Zuschauer auf ihrem Weg zu den Tribünen die Zufahrtsstraße queren, es kommt zu gefährlichen Szenen. "Niemand kümmert sich um die Fußgänger, die Ordner sind völlig überfordert. Das geht schon seit einer Stunde so, mir sind schon mehrere Leute und auch Kinder fast ins Auto gelaufen. So etwas habe ich hier noch nie erlebt", erzählt der Fahrer.

Kommentare (8)

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GUFE
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Disziplin Besucher

Grundsätzlich scheitert es nur an der Disziplin der Besucher und nicht an „überforderten“ Ordnern.
Wenn sich alle an das Verkehrskonzept halten funktioniert es auch bestens - das hat man bei vergangenen Veranstaltungen auch gesehen!
Die Zufahrt für Akkreditierte und Parkticketbesitzer ist auch nicht über Flatschach sondern über Spielberg!

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Mein Graz
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Und das alles für ein bissl zuschauen, wie ein paar "blöd im Kreis herumfahren",

um mit Niki Lauda zu sprechen.
Stundenlange Anreise mit Kind und Kegel ("Sind wir schon da?"), dann im Stau stehen, dann ein paar Autos zuschauen, anschließend das Auto suchen und hoffentlich schnell finden, wieder Stau stehen und stundenlange Rückreise. Aber die Stimmung ist toll und der Lärm unbeschreiblich, lauter Fans unter sich, die Kinder ausgelassen und gar nicht quengelig, und ein gutes Beispiel für Klimaschutz hat man dem Nachwuchs auch gleich mitgegeben.

DAS ist Freizeitvergnügen pur!

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gerbur
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@Mein Graz

Die volle Lärmdröhnung könnte man erreichen, wenn davor oder im Anschluss gleich die airpower stattfände. Dann würde sich der Tinnitus ganzjährig einstellen.

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Mein Graz
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@gerbur

Zur Airpower kommt dann wieder ein Kommentar von mir, damit die Leut' was zum Rotstrichln haben.
Brrrmmm, brrrmmm, quieeetsch.

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glashaus
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@Graz und Gerbur,

alles nur schlechtreden zu wollen ist leider zuwenig. Ihr solltet einfach den Tip von Balrog zu Herzen nehmen. Freuen wir uns doch über eine gelungene Veranstaltung.

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Balrog206
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Man

muß nicht alles und jeden verstehen , nur weil man es selbst nicht möchte!! Vielleicht denken sich das andere auch wenn du zb voller Begeisterung von einer Aufführung in Mörbisch erzählen würdest !

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glashaus
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@balrog206

auch wenn ich mit deinen Kommentaren keineswegs immer konform gehe, diesmal triffst du es genau auf den Punkt. Jeder hat andere Interessen und damit seine Berechtigung. Egal ob Kultur oder eben Motorsport.

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NLoSt
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Ja mei

So geistig anregend wie eine Pensionistenfahrt zum Gestüt Piber inkl. leicht zu kauendem Abendessen um 16h kanns natürlich nicht sein, aber wie sagten schon die alten Japaner: Jedem das seine

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