„Jeder normale Mensch weicht zurück, wenn er ein Messer sieht. Das Messer war nur als Abschreckung gedacht“, argumentiert die angeklagte Obersteirerin unter Tränen. Warum es trotzdem dazu kam, dass sie ihrem Ex-Lebensgefährten eine vier bis fünf Zentimeter lange Stichwunde mit einem Küchenmesser zugefügt hat, kann sie sich selbst nicht ganz erklären. Verletzen habe sie ihn jedenfalls nicht wollen.