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GrazSteirer FP zieht in repräsentative Parteizentrale

Nach Jahren des „Hinterhof-Daseins“ tritt FPÖ wieder öffentlich in Erscheinung.

Das Ex-Hotel wird zur blauen Parteizentrale
Das Ex-Hotel wird zur blauen Parteizentrale © Bernd Hecke
 

Eigentlich war diese Entscheidung ja Folge eines massiven Aufwärtstrends, der Regierungsbeteiligung im Bund, eines Parteichefs Mario Kunasek, der Heeresminister war. Die steirischen Freiheitlichen, die bis zu ihrem Rauswurf aus dem Landtag einst mit ihrer Parteizentrale in einem Eckhaus am Griesplatz eingemietet waren, wollten wieder einen öffentlichen Auftritt mit einer repräsentativen Zentrale haben. Derzeit residieren sie ja quasi im Hinterhof – in einem Büro in einem verwinkelten Stiegenhaus in der Hans-Sachs-Gasse.

Mit einem staatsbekannten Ibiza-Trip des einstigen Parteiobmanns fand der Aufwärtstrend zwar auch bei den steirischen Landtagswahlen ein jähes Ende, doch an den Immobilienplänen haben die Landesblauen festgehalten.

Kommentare (7)

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3770000
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Gleich gegenüber dem Straflandesgericht.

Somit für die FPÖ tatsächlich die optimale Adresse.

rkg800
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Gute Gegend!

Kommen die Wähler schon nicht zur FPÖ, kommt halt die FPÖ zu den Wählern...

isteinschoenerName
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Repräsentative Parteizentrale? Das macht mich neugierig.

Ist sie denn architektonisch einer Luxusvilla auf Ibiza, einem Bierzelt oder einem Goldtresor nachempfunden?

isteinschoenerName
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und ...

wird sie räumlich auch die zugehörigen Vereinslokale beherbergen? Oder zumindest deren Briefkästen?

tannenbaum
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Irgendwo

ein alter Bunker würde auch reichen! Kostet dem Steuerzahler nicht so viel.

rouge
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Zu groß, zu teuer, zu unwichtig.

Da sieht man wieder, dass die Parteienförderungen (Steuergeld!) massiv reduziert gehören.

Ragnar Lodbrok
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ihr würde die alten Räumlichkeiten noch nicht kündigen!

Sollten die Steirer auch nur irgendetwas anderes außer Luft im Hirn haben - muss die Steirer FPÖ wieder ein Hinterhofzimmer mieten.