Sie gilt als das älteste bestehende Gebäude der Landeshauptstadt, ist seit Jahrzehnten beliebtes Ausflugsziel und weit sichtbare Landmarke im Grazer Norden – die Burgruine Gösting, erstmals 1042 urkundlich erwähnt. Die Gegenwart ist allerdings wenig rosig: Seit dem Vorjahr ist sie für die Öffentlichkeit geschlossen, die Burgtaverne ist zu, das Mauerwerk bröckelt.
40.000 Euro Pacht pro Jahr
So will die Stadt Graz die Burgruine Gösting wieder wachküssen
Seit über einem Jahr ist das historische Juwel geschlossen. Jetzt pachtet die Stadt die Burgruine samt 22 Hektar Wald. Kosten: 40.000 Euro pro Jahr.
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