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Ankündigung zur Graz-WahlVerliert die KPÖ einen Regierungssitz, nimmt Parteichefin Kahr den Hut

Elke Kahr setzt zur Wählermobilisierung alles auf eine Karte: Wer Kahr will, muss die KPÖ auch wählen, sonst ziehe sie sich aus der Politik zurück.

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Kronprinz Krotzer und Langzeit-Stadträtin Elke Kahr
Kronprinz Krotzer und Langzeit-Stadträtin Elke Kahr © Juergen Fuchs
 

Mit einer Ankündigung zum Grazer Urnengang im Herbst, die strategisch schon auf eine Wähler-Mobilsierung abzielt, lässt die Grazer KPÖ-Chefin und langjährige Stadträtin Elke Kahr aufhorchen. Ihr Wahlziel, ließ die Grazer Politikerin die Austria Presse Agentur wissen, sei heuer am 26. September die 20,34 Prozent von 2017 und die beiden Stadtratssitze zu halten. "Das wird nicht einfach, wir haben nur rund 150 Stimmen Überhang", sagt Kahr. Verliere man den zweiten Stadtrat, verabschiede sie sich aus der Politik und übergebe an Gesundheitsstadtrat Robert Krotzer, der trotz - geringer Bekanntheit und schüchternen Auftretens - schon länger als Kronprinz gehandelt wird.

Kommentare (2)
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Lodengrün
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Das wäre nicht gut

Die KPÖ steht und fällt mit der Frau Kahr. Dabei will ich niemanden jetzt herabsetzen. Sie ist DIE Frau mit ehrlichem und engagiertem Engagement für diese Stadt. Und da können alle anderen „einpacken“. Und wenn jetzt ungeschickte Gedanken aufkommen. Bin weder Sozi noch ein KPÖ Mann, sofern es diese Partei abgesehen von Graz noch gibt. Daher. Bitte Frau Kahr, bleiben Sie. Bieten Sie der Jugendsünderpartei FPÖ, als den von seiner Allmacht berauschten Herrn Nagl die Stirn.

Lodengrün
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Herrlich

Herr Nagl kann mit den Identitären, und die gibt es in der FPÖ so weit das Auge reicht, mit der KPÖ nicht. Ja welche Gesinnung pflegt man da?