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Vergessene VillenBürger-Erfolg: Grazer Altstadt-Schutzzone wächst noch kräftiger

Der Entwurf wurde um Prachtvillen ergänzt: Ab 20. Februar stehen in Graz-St. Peter und am Ruckerlberg weitere Ensembles unter Schutz.

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Baujuwel in der Polzergasse
Baujuwel in der Polzergasse © privat
 

Letztlich ging es rascher als gedacht: In der Sitzung der Landesregierung wird auf Antrag von Kulturlandesrat Christopher Drexler (ÖVP) „die Verordnung über die Einbeziehung weiterer Stadtteile in das Schutzgebiet“ gemäß Grazer Altstadterhaltungsgesetz beschlossen.
Mit Stichtag 20. Februar fallen dann rund 250 Gebäude zusätzlich in die Schutzzone (nicht zu verwechseln mit Denkmalschutz).

Kommentare (5)

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Geerdeter Steirer
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An die Redaktion der Kleinen Zeitung !!

Mit welcher Begründung würde der Antwortkommentar von @Geerdeter Steirer gelöscht ?!?

Da stand aber "NULL" anstößiges im Inhalt , ich bin nicht irritiert aber schon maßlos enttäuscht von der Kontrollredaktion und deren unverständlichen Handlungen nur weil eventuell ein anderer User in seiner Antwort Mist gebaut hat und meine Antwort gleich mit Schredder landet , das stelle ich mir als Bürger und Leser anders vor !!

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calcit
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Nur wenn es der Stadt und somit der Allgemeinheit wichtig ist solche Bauten zu...

...schützen dann soll auch die Allgemeinheit zahlen. Allein wenn sie jetzt für einen Fenstertausch eine Genehmigung der ASVK brauchen, die teilweise Wochen dauert und sie dann ganz bestimmte Formen vorgeschrieben bekommen die dann gleich mal um 20, 30% mehr kosten ist das eine grobe Benachteiligung anderen gegenüber. Kein wunder dass die Mieten in der Innenstadt teurer werden und immer mehr Gebäude verfallen...

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marinosale
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Auch in anderen Bezirken gibt es schützenswerte Häuser

Es wäre schön, wenn auch in anderen Bezirken Zonen mit alten Villen/Häuser geschützt werden. Z.B. in Liebenau - schon auch deswegen, weil es für Liebenau eigentlich untypisch ist, dass es Gründerzeit-Villen gibt.

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Geerdeter Steirer
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Deine Argumente haben seine Richtigkeit @marinosale, ........

es gibt vorwiegend in den Randbezirken von Graz noch viele solche Anwesen welche geschützt werden sollten, ich will hier nicht die Gegend von Waltendorf und den Ruckerlberg verunglimpfen, jedoch sind in diesen Bezirk eher gut betuchte Anwohner sesshaft und nebenbei schielen die Immobilienhaie stetig nach Grundstücken und Objekten wo etwas abgetragen und durch Neubauten ersetzt werden kann, der Schutz von schutzwürdigen Gebäuden ist den Profitgeiern in so einem Fall komplett schnurzegal, sicherlich sind Erhaltung und Instandsetzung solcher Gebäude mit sehr hohen Kosten verbunden, da muss aber eben auch der Denkmalschutz greifen, da hängt jedoch sehr viel an den verantwortlichen der Politik und von den Besitzern solcher Anwesen ab.
Mir schmerzt es jedesmal wenn solche Anwesen, welche ich vorher noch bewundern konnte, teilweise aus Profitgier dem Erdboden gleichgemacht werden, da sollte schon das Geschichtsdenken, die Vergangenheit sowie Freude daran einen maßgeblichen Teil einnehmen, dem Nachwuchs (Kinder) wäre es auch sehr zuträglich wenn Eltern ihnen mit Erklärungen schildern könnten wann und wie solche Bauten zu jener Zeit entstanden sind, damit sollte man die Wertschätzung heben !

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LaoQui
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Der Grazer Gemeinderat hat zweimal beschlossen,

einen Schutz-Kataster für erhaltenswerte Bauten außerhalb von Zonen erstellen zu lassen, aber der Stadtbaudirektion hat das ignoriert! Man will es sich ja nicht mit den Investoren verderben.

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