Gerade einmal vier Einwendungen gegen ein Projekt dieser Größenordnung, bei dem es sich prinzipiell (auch) um eine Müllverbrennungsanlage im Stadtgebiet handelt: Von dieser geringen Anzahl könnte man überrascht sein, bei den Projektbetreibern des Energiewerks Graz ist man es aber nicht. „Für ein derartig großes Projekt ist das tatsächlich extrem wenig“, sagt Holding-Graz-Sprecherin Sara Schmidt. Zurückführen würde man das vor allem auf die umfassende, transparente Informationsarbeit im Vorfeld.