Es ist ein einzigartiges Projekt, geschuldet allerdings den Budgetnöten: Weil eine umfassende Sanierung der Tennenmälzerei momentan nicht finanzierbar ist, wurde das denkmalgeschützte Gebäude, der letzte Rest des alten Reininghaus, um eine Million Euro für eine Zwischennutzung hergerichtet – nach Plänen des „Breathe Earth Collectives“ wurde das Gebäude relativ kostengünstig so adaptiert, dass hier Kulturveranstaltungen stattfinden, aber auch das Stadtteilbüro hier arbeiten kann.