Die Renaissance der Bahnhofsmission der Caritas in Graz ist eigentlich als „Pop-up-Tageszentrum“ gedacht: 100 Tage lang will man beobachten, wie die Anlaufstelle für jene Menschen, die sich tagsüber rund um den Hauptbahnhof aufhalten und prekär wohnungsversorgt oder gar obdachlos sind, angenommen wird und mit welchen Bedarfen und Anliegen Menschen in die Einrichtung kommen. Gleich einem Praxislabor will man von diesen Erfahrungen lernen. Nun, nach etwas mehr als 50 Tagen ist klar: Die Nachfrage ist groß.
Starke Nachfrage
Stadt Graz sichert Weiterbetrieb der Bahnhofsmission
Nach 50 Tagen des „Praxislabors“ ist klar: Die Nachfrage bei der Bahnhofsmission ist groß. Die Stadt Graz sichert nun durch eine Weiterfinanzierung den Fortbestand ab, die Caritas wird weiter mit dem Betrieb betraut.
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