Alles begann 2010 mit der einfachen Frage: "Haben in Schladming eigentlich Juden gelebt?" Das klare Nein aus mehreren Mündern ließ Monika Faes verwundert zurück. Dann begann die Schladminger Lehrerin zu recherchieren. Das Ergebnis ihrer jahrelangen akribischen Suche gipfelt am Dienstag in der Verlegung von zwölf Stolpersteinen für vier jüdische Familien in Schladming.
Zwölf neue Stolpersteine
Wie ein "historischer Forschergeist" Spuren jüdischen Lebens in Schladming fand
Am Dienstag werden in Schladming zwölf Stolpersteine für jüdische Opfer des Nationalsozialismus gelegt. Die akribische Recherchearbeit dazu kommt von der Lehrerin Monika Faes und engagierten Jugendlichen.
© Martin Huber