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Mehr Polizei, mehr EinschränkungenZahlreiche neue Maßnahmen in den steirischen Bezirken

Mit 485 Covid-Neuinfektionen gab es am Mittwoch einen rasanten Anstieg in der Steiermark. Die meisten wurden in Graz und Hartberg-Fürstenfeld verzeichnet. Mit Sorge schielt die Steiermark auf das Burgenland, wo die Mutationen um sich zu greifen drohen. Kommen nun auch Test-Kontrollen an den Grenzen zu Jennersdorf und Güssing?

Polizei auf Achse (Archivfoto)
Polizei auf Achse (Archivfoto) © APA/HANS KLAUS TECHT
 

Auf hohem Niveau, aber relativ konstant bewegten sich in den letzten Tagen die Corona-Fallzahlen in der Steiermark. Bis Mittwoch: Da schnellte die Zahl der Neuinfektionen auf 485 hinauf. Das sind mehr als doppelt so viele wie am Dienstag (201 Fälle).
Ein statistischer Ausreißer nach oben oder ein Anzeichen für einen dramatischen Anstieg? Das werden die kommenden Tage zeigen. Jedenfalls hält der Anstieg bundesweit an: 2391 Neuinfektionen wurden gemeldet.

Kommentare (29)
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jost4513
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Kein Wunder

Aus eigener Erfahrung weiß ich dass ich seit einer Woche auf einen Absonderungsbescheid und einen Termin als k1 Person warte. Nix gehört bis heut.. 7 Tage danach.. Werde ich über Kontakte gefragt und informiert, dass ich Termin zum Testen und den Bescheid in den nächsten Minuten per Mail bekomme. Jetzt 9 Stunden danach... Nix, gar nix hab ich. Das Personal im contact tracing sagt selbst dass sieviel zu wenig Leute haben und überhaupt nicht mehr zusammen kommen, die kontaktverfolgung zu machen. In 7 Tage hätte ich schon X Personen anstecken können.. Kein Wunder dass wir da stehen, wo wir stehen.

jost4513
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..

Dann steht in dem Bericht auch noch, dass auch K2 Personen getestet werden. Sorry, aber da steig ich echt voll aus🙈

Nixalsverdruss
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Wenn die Leute so ignorant agieren ...

... werden wir wieder für drei oder vier Wochen vor oder vielleicht sogar über Ostern total zu sperren müssen.
Momentan kümmert das überhaupt niemanden mehr. Jeder läuft durch die Gegend wie nix wäre, im Supermarkt gerade noch die (alte) FFP2-Maske tragend, in Gruppen zusammen stehend, Bier trinkend, durch die Hintertür ins Gasthaus gehend, ...
Zuhause wird gesoffen, Karten gespielt, mit den Nachbarn in der Garage gefeiert, Vereinskollegen getroffen, etc.
Leider sind wir in Österreich und nicht in Schweden - und auch dort ist die "Freiheit des Einzelnen" für viele zur tötlichen Falle geworden!

oetti68
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Ah geh

Solange die Grenzen nicht rigoros zugemacht werden sondern nur diskutiert wird,wird sich auch nichts ändern.
Genauso ist es mit den Schulen das hatte ich voriges Jahr schon kritisiert,Urlaub fahren nachher Kind in die Schule bringen jo super und dann?
Ja zuhause stecken sich die meisten an tönts dann wieder.
Es wird wieder zum Stillstand kommen Sie werden schon sehen.

Heinz-55
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Traurig fur uns steirer.

Unsere politiker in der Steiermark haben leider ständig ausreden. Die Differenz zwischen eingetragenen geimpften und angeblich verimpften impfdosen beträgt 30.000 . Wer bekam diese impfdosen. Wenn hausarztee sich weigern bei ihnen geimpfte einzutragen muss es Gründe haben. Könnten es impfvordrangler sein die nicht genannt wrrden wollen? Unsere landespolitik wieder einmal unfähig!

Nixalsverdruss
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ad Heinz-55: Was würden Sie tun?

Die Impfung ist - wie wir schon in so manchem Pflegeheim gesehen haben - nur ein sehr magerer Schutz!
Das Infektionsrisiko wird erst dann zurückgehen, wenn mindestens 60 % der Bevölkerung geimpft sind oder noch genügend Antikörper nach einer Infektion haben.
Bis dahin lieber Heinz-55: Maske tragen, Abstand halten und weiterhin den Lockdown einhalten!

DavidgegenGoliath
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Die Hochrisikopatienten sind geimpft,

alo wird es zu keinen Anstieg der Intensivbetten kommen!

DannyHanny
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DvG

Bei manchen weiss man hundertprozentig das sie ******( bitte nach Gusto selbst hinzufügen) sind!
Schon putzig dass sie es immer wieder allen auf's Neue beweisen müssen!

Nixalsverdruss
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ad DgG: Ihr Wort ...

... in Gottes Ohr!
Leider gibt es aber noch sehr viele, die erst einmal geimpft sind - und da ist das Risiko noch ziemlich hoch!

rehlein
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Davida,

schämen Sie sich nicht so viel Unsinn zu posten?

Sie verbreiten Unwahrheiten, und das am laufenden Band!

Lassen Sie das sein!

Die Hochrisikogruppe ist noch lange nicht geimpft!

Und wie die Intensivbetten in 2-3 Wochen ansteigen werden, können Sie dann mitverfolgen, denn dass das den Neuinfektionen um 2-3 Wochen hinterherhinkt, weiß inzwischen jeder.

Sie leben scheinbar in einer Blase, die die Realität ausblendet!

DergeerderteSteirer
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Da stimme ich dir ausnahmslos zu @rehlein was die Userin @DavidgegenGoliath betrifft, ...............

mir sind Beweggründe einer Person wie in diesem Fall mehr als suspekt, soviel "Müll" zu kommentieren ist schon sträflich für jeden in diesem Forum !!

rehlein
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@DergeerderteSteirer

Mich macht sowas auch immer wieder fassungslos.

Könnte mir aber vorstellen, dass es auch nur reine Provokation ist.

AIRAM123
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Als ich im Krankenhaus war

... waren 50% der dortigen Intensivbetten von Covid unter 50 belegt... Tuns nicht schwafeln!!!

Mein Graz
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@DavidgegenGoliath

Falsch, völlig falsch!

Meine Mutter mit 95 Jahren ist noch NICHT geimpft, obwohl sie Hochrisikopatientin ist! Und mit ihr viele andere aus dieser Gruppe, die nicht in einem Heim sondern zu Hause leben!

Du erzählst schon wieder Unwahrheiten, lass das endlich!

AIRAM123
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Wir werden uns noch anschauen

... der Britenvirus hat eine Inkubation von 1-2 Tagen.
Ging Ratz Fatz (diesmal auch über Kinder) und so ein Cluster war gebildet. Eben noch negativ am nächsten Tag Symptome und positiv.

und lasst mich in Ruhe mit „die Regierung“ macht die Lockdowns.... die Menschen sind es... dumme Menschen, denen wir das zu verdanken haben. Weil Abstand, Händehyhiene und Maske verstehen sie nicht.
Man sollte den Grad der Blödheit der Bevölkerung messen. Vielleicht hilft das?

rehlein
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Es ist jetzt genau gleich wie Ende Oktober -

da stiegen zuerst nahezu täglich die Neuinfektionszahlen um ein paar Hundert, und ca. 14 Tage später stiegen dann die Intensivpatientenzahlen so an, dass sie sich von Ende Oktober bis Mitte November eigentlich verdoppelt haben.

Die vielen Tests sind dzt. nicht schuld am schnellen Anstieg der Neuinfektionen, denn diese Testanzahl haben wir seit mehreren Wochen.

marcneum
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Testzahl seit Wochen??

Oben raten sie (zu Recht) DavidgegenGoliath sich mit falschen Kommentaren zurück zu halten! Und was tun Sie??? Verbreiten genauso ihr komplettes Unwissen zum Thema Tests. Schulen, Berufsgruppentests, Eingangstests, etc. alle steigen seit drei Wochen deutlich an!!! Von wegen wochenlang gleich bleibende Zahlen bei den Tests...

rehlein
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@marcneum

Zum Thema Tests gehen Sie bitte auf die Seite orf/corona/daten österreich (gemeldete Tests pro Tag) - da sehen Sie dass die Tests nicht seit Wochen ansteigen, sondern mit Hochstzahl am 9.2 von 310.000 Test einen Höchstwert hatte, und es seitdem täglich sehr schwankende Testzahlen gab - von eben über 310.000 (nur am 9.2.) bis 93.000 schwankend. Keine kontinuierliche Steigerung seit 3 Wochen.
Wäre das so, dann gäbe es eine kontinuierlich ansteigende Testkurve - dem ist aber nicht so. Mal gibt es mehr Tests, mal weniger.
Am Tag der höchsten T estanzahl von 310.000 Tests gab es 1493 Neuinfektionen.
Gestern mit 261.000 Tests knapp über 2000 Neuinfektionen.
Die Neuinfektionen steigen kontinuierlich an.

Zum Thema Schulen: Es gibt täglich Berichte von neuen Schulclustern, sogar Schulschließungen, und wir haben erst etwas mehr als 2 Wochen die Schulen wieder geöffnet. Und ich garantiere Ihnen, dass das noch mehr wird.

Bitte informieren Sie sich gerne auch über andere Medien als nur die KLZ, dann werden Sie über die Probleme in Schulen lesen, und dass die Testanzahl seit 3 Wochen ansteigt stimmt nicht, unterstellen Sie mir also bitte nicht, dass ich da was Falsches kommentiert hätte.

Stony8762
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---

Die Zahlen steigen wieder und eine gewisse(nlose) Partie verlangt ernsthaft, sich um Kopf und Kragen saufen zu dürfen!

kog1
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Dass die Anzahl der Hospitalisierten sinkt, nutzt gar nichts,

die Auswirkungen der zunehmenden Infektionen sehen wir frühestens in einer Woche. Und das Argument: mehr Tests, mehr erkannte Infektionen, war in der zweiten Februarwoche schlüssig, jetzt aber längst nicht mehr. Die Anzahl der Tests ist seit damals einigermaßen stabil, die Zahlen aber steigen deutlich....

samro
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siken

tut sie nur in oesterreich
18.2. 201 33
24.2. 214 44
in der stmk sinkt sie nicht
und heute noch mehr
aber ich gebe ihnen mit dem was sie sagen voll recht.
die test erklaeren nichts. das wollen nur die leute gerne hoeren.

duesenwerni
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Das Tempo, in dem hierzulande geimpft wird, erinnert mich

tragischerweise an das Motto der Regierung Schüssel, wo es hieß "Speed kills".
Im Fall der niedrigen Durchimpfungsrate dürfte es leider stimmen.

steinmhe
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Zahlen

Die Anzahl der Test soll 269,000 betragen haben. Eine wesentliche Zahl, wie viele Fälle ohne Symptome sind, wird mit 2 bis 3 wöchiger Verspätung bekanntgegeben. Vor 3 Wochen waren dies fast 30%, Tendenz steigend. Die Zahlen der Neuinfizierten haben auch deshalb eine sehr geringe Aussagekraft.

erstdenkendannsprechen
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nein.

ob die infizierten symptome haben, ist vollkommen egal (außer für sie selber). denn gerade die, die infiziert und infektiös sind - und KEINE SYMPTOME haben sind wichtig!
warum soll ich nicht in die arbeit/schule/einkaufen/öffis gehen, wenn ich keine symptome habe? ich weiß es ja nicht. durch einen test weiß ich es dann - und bleib halt daheim, damit ich keinen anstecke.
warum die erfassung der symptomlosen wichtiger ist als die jener mit symptomen (die bleiben ja eh daheim) müsste nach einem jahr wohl auch beim langsamsten denker angekommen sein....

steinmhe
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@erstsprechendanndenken

Wenn ich Zahlen vergleichen will, dann muss die Basis für die Ermittlung der Zahlen gleich sein. Und wenn ich mit den zusätzlichen Tests viele Infizierte ohne Symptome finde (was erwünscht ist), dann kann ich die heute gemeldete Zahl an Infizierten nicht mit jenen von vor einigen Wochen vergleichen! Nicht mehr und nicht weniger steht in meinen Posting.

edischittl
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angeblich

waren es technische Probleme, die zu Nachmeldungen geführt haben. Aber dies ändert nichts an der Tatsache, dass die Inzidenz (speziell in HF) extrem hoch ist und dringender Handlungsbedarf für restriktive Maßnahmen besteht.
Die Argumente "Testen" und "Kontaktverfolgung" gehen absolut ins Leere, den testen lassen sich ohnehin nur diejenigen, die dem positiv gegenüber stehen, und Kontakte kann man nur dort verfolgen, wo sie bekanngegeben werden. Ich kenne eine große Firma in Hartberg, die ihren Mitarbeitern "1450" verbietet, bevor sie nicht mit dem Betriesarzt gesprochen haben, und zudem dürfen firmeninterne Kontakte nicht angegeben werden.
Auch die faktisch in allen Orten existenten "Hinterzimmerausschanken" werden gerne nach der "Vogel-Strauß-Taktik" abgehandelt, denn was ich nicht sehe gibt es nicht.

 
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