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Corona in der Steiermark"Die offenen Schulen sind massiv zu spüren"

Die ersten Schüler sind bereits eine Woche nach den Semesterferien zurück im Heimunterricht. Generell steigen die Fälle in den Schulen wieder an.

© stock.adobe.com/bluedesign
 

Seit Beginn der Vorwoche haben die steirischen Bildungseinrichtungen wieder geöffnet - mit sogenanntem "wechselweisem Unterricht". Schüler der weiterführenden Schulen sind in zwei Gruppen aufgeteilt, sind also Montag und Dienstag oder Mittwoch und Donnerstag in den Klassen. Am Freitag steht weiterhin Home Schooling am Programm. Nur die Volksschüler sind an fünf Tagen wie gewohnt im Präsenzunterricht.

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hbratschi
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"Die offenen Schulen sind massiv zu spüren"

noch viel massiver zu spüren werden geschlossene schulen sein, denn damit "züchtet" man eine ungebildetete und somit verlorene generation heran. und die kinder können rein gar nichts dafür. aber das scheint den handelnden politikern nur recht zu sein...

redvenus76
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27 Schüler und 16 Lehrer

und da sprecht ihr von deutlich zu spüren!?!? Ihr habt sie ja nicht alle! Wieviele Schüler gibt es denn in der Steiermark? Ständig diese Panikmache! Ihr wollt nur wieder, dass unsere Kinder auf Kosten der Alten ihre Zukunft einbüßen müssen! Schule MUSS!!! offen bleiben!

hansi01
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Wenn wegen einem Infizierten bis zu 25 gesunde in Quarantäne müssen

Nr. 1 ist Infiziert, nicht erkrankt. Dann sucht man im Umfeld K1 Personen. Anstatt diese zu testen werden sie gleich für 10 Tage in Quarantäne gesteckt. Wenn man in Jahr nach Ausbruch der Pandemie noch nicht gelernt hat besser damit umzugehen wird es noch lange brauchen bis wir zu einem normalen Leben zurückgekommen. Es kann nur sein, dass vorher die gesamte Wirtschaft zusammenbricht und wir gar kein „normales“ Leben zurückbekommen.

Erwin01
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Schade finde ich,

dass ihr Kommentare einfach rauslöscht, aber wenigsten habt ihr die Schlagzeile und den Bericht entsprechend abgeändert.
Das nächste Mal bitte vorher etwas mehr Feingefühl.
UND von der Kleinen Zeitung dürfen wir uns schon erwarten, dass endlich mit der PANIKMACHE aufgehört wird.
Jeder soll entsprechend Acht geben, aber das kann doch nicht Wochen oder Monate so weiter gehen.

tintifax
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...

... war nicht anders zu erwarten ...

mbsoft
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Schwer zu glauben

Ich glaube da wird schon wieder Panik gemacht. Wer glaubt, dass die Mutationen nur in England oder Afrika entstanden sind ist wirklich blauäugig. Ein Virus hat es so an sich, dass es mutiert und deswegen glaube ich, dass es wesentlich mehr Mutationen gibt als die, die jetzt kolportiert werden!
Ich bin überzeugt, dass sich auch in ganz Europa Mutationen gebildet haben, natürlich auch in Österreich.

gb355
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na ja..

hausgemacht!
Hätte man das MIT DEM VIRUS LEBEN, statt alles zusperren, sofort mit den Maßnahmen bei normal laufender Wirtschaft und Schulbetrieb etc.
lernen MÜSSEN, stünden wir jetzt vielleicht besser da!!!

Erwin01
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Liebe Redaktion

der Bericht ist ein Wahnsinn, wie kommt ihr nur auf die Idee so etwas zu verfassen. Wenn ihr nun auch mit dieser Panikmache so weiter macht, dann kann man auch nur jeden empfehlen das Abo zu kündigen.
Einfach toll, dass wieder einmal NATÜRLICH die Schulen Schuld sind. Der Junge war wahrscheinlich in Südafrika Golfspielen🤦‍♂️🤦‍♂️.
Vielleicht kapiert IHR MEDIEN auch irgendwann einmal, dass es Grundrechte unserer Kinder sind Bildung zu konsumieren.
Aber euch ist nur wichtig mit der Schlagzeile wieder Angst und Panik zu verbreiten.
Das ist einfach nur mehr traurig.

tupper10
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Der Titel ist reißerisch und lässt Grund zur Üanik vermuten

Aber tatsächlich gibt es nur 43 Fälle bei mehr als 150.000 Tests. Das einzige Faktum, warum die Schulöffnungen "zu spüren" sind, ist die hohe Zahl jener, die bei diesen 43 Fällen als Kontaktpersonen vorsorglich in Quarantäne geschickt wurden (vor allem Mitschüler). Von diesen un Quarantäne Geschickten erwies sich letztlich kein einziger oder höchstens vereinzelt einer als erkrankt. "Cluster" ist daher nicht unbedingt das richtige Wort, weil es ba nicht um eine Häufung von Infizierten geht, sondern jeweils nur um einen Infizierten mit vielen (zum Glück letztlich gesund gebliebenen) Kontakten.

Alise13
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Verhältnis Lehrer - Schüler

Dazu muss man sagen, dass in der steiermark rund 150.000 Schüler 16.000 Lehrern gegenüberstehen. (2018/19) Wer da also wohl wen gefährdet...