Weiterhin viele Fragezeichen gibt es zu den für 7. Dezember geplanten Schulöffnungen. Es geht wie berichtet auch darum, Klassen möglichst auszudünnen. Pläne für einen Schichtbetrieb (gruppenweiser Unterricht im Tageswechsel) hatte das Bildungsministerium zunächst gegenüber der Kleinen Zeitung verneint. Denn dieser würde mit sich bringen, dass Schüler erneut nur die Hälfte der Zeit im Unterricht sind - was nicht nur ein Problem für den Lernfortschritt, sondern bei den Jüngeren auch ein Betreuungsproblem ist. Nun scheint auch ein Schichtbetrieb nicht mehr ganz ausgeschlossen.
Ende des Homeschoolings
Platzproblem sechs Schultage vor Wiederöffnung noch nicht gelöst
Wie können die Schulklassen ausgedünnt werden - sodass möglichst alle Schüler wieder in den Unterricht können? Antworten darauf gibt es noch immer nicht. Wohl aber viele offene Fragen. Klar ist: Die Zentralmatura wird verschoben.
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