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Gewinner und Verlierer 2019So trifft der Klimawandel die steirische Ernte

Auf außergewöhnliche kühlen und nassen Mai folgte der wärmste Juni aller Zeiten - das hat naturgemäß auch der steirischen Ernte zugesetzt. Mit Projekt "Steirerteich" will man nun gegensteuern.

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© Brauerei Gratzer/Rene Strasser
 

"Wir Bauern sind die allerersten Betroffenen des Klimawandels, aber wir sind auch Teil der Lösung." Mit diesem Fazit zogen die steirschen Agrarvetreter am Montag eine sehr durchwachsene Ernte-Bilanz 2019, die einige Gewinner und viele Verlierer ausweist. 

Kommentare (4)

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huckg
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Sind den schon Alle Wahnsinnig?

Wenn man den Experten glauben darf bleiben der Menschheit noch etwa 8 bis 10 Jahre um eine Klimakatastrophe abzuwenden. Möglich ist es noch, wenn sofort und konsequent auf erneuerbare Energie gesetzt wird und unsere oberste Priorität der Klimaschutz ist. Sofort raus aus dem Erdöl und Erölprodukten sowie aus der Kohle.
Aber wir diskutieren lieber wie wir mit einem Klimawandel von 2,5 bis 3,5 Grad leben und unser Wirtschaftsstem so weiterlaufen lassen können. Dass dann aber Kippeffekte eintreten und die Erwärmung nicht einfach stehen bleibt, darüber sind sich bereits alle Wissenschaftler einig.
Einfach nur Traurig wie dumm wir Menschen sind!

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blubl
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Alle einig

Alle Wissenschaftler einig? - Bitte um Quellenangabe

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huckg
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Es gibt genügend Fachliteratur, für jeden Interessierten jderzeit abrufbar

Weltorganisation für Meteorologie (WMO); Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP)
zu Empfehlen: "Big World, Small Planet" ISBN 978-3-550-08149-1 oder einfach Mal eine öffentliche Bibliothek besuchen

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pesosope
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huckg

ich möchte Sie in Ihrer Euphorie nicht stören, aber es gibt sehr viele "andere" Wissenschaftler, die eben nicht dieser Meinung sind und wenn Sie die Liste der Klimawandelwarner durchsehen, dann werden Sie draufkommen, dass sehr viele davon ja vom Klimawandel leben und diesen Mainstream natürlich am Leben halten wollen. Erst jetzt haben wieder 500 Wissenschaftler ein Schreiben an die UN und andere Institutionen verfasst, in dem sie eindringlich vor einer Klimahysterie warnen und den Klimawandel eben nicht so sehen. Lesen Sie davon irgendwo .....nein, das wird eher klein gehalten, denn es könnte ja den Mainstream und die Geldquellen stören.
Aber zurück zum ursprünglichen Thema, die Landwirte haben jahrzehntelang nachweislich eine falsche (nur mehr ertragsorientierte) Kultur betrieben und wurden auch jahrzehntelang von Experten gewarnt. Jetzt sind die prognostizierten Probleme nicht mehr zu verstecken und schon ist nur mehr der Klimawandel daran schuld.
Ja, das Klima verändert sich, wie schon seit 4 Mrd. Jahren, aber auch die Landnutzung ist nicht am Stand von 1919 und wird, gemessen am Nahrungsmittelbedarf, ein noch viel größeres Problem werden!

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