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Eigenversorgung gefährdetWarum der Klimawandel die heimische Ernte massiv bedroht

Der Klimawandel gefährdet Österreichs Eigenversorgung mit Lebensmitteln, so die Hagelversicherung und die Agentur für Ernährungssicherheit. Sie richten ein Forderungspaket an die künftige Regierung.

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Heimische Kartoffelernte © Juergen Fuchs
 

Einen dramatischen Rückgang der heimischen Ernten befürchtet die Agentur für Gesundheits- und Ernährungssicherheit AGES in den nächsten Jahrzehnten. Grund für diese Einschätzung: eine bis zu sechs Grad höhere Durchschnittstemperatur im Jahr 2080. Die Südoststeiermark, das Burgenland und vor allem das Marchfeld als Hauptanbaugebiet Österreichs seien besonders betroffen. Die Ernten im Marchfeld könnten sich bis 2060 etwa halbieren, warnt AGES-Studienautor Andreas Baumgarten.

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herwig67
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Umdenken in der Landwirtschaft und

in der Flächenwidmung. Schon in der Volkschule wurde, den mittleren Semestern zumindest, die abwechselnden Fruchtfolge beigebracht. Brachliegende Felder sind blühende Wiesen -Futter für die Bienen und andere Insekten. Die Zubetonierung von nichtgenutzten Ackerflächen gehört untersagt. Dann gibt's genug Anbauflächen für die nächsten Jahrzehnte. Und bis dahin sind die Einkaufszentren im Grünen eh wieder zum Abreißen und können wiederum in Wiesen und Ackerland umgewandelt werden.

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paulrandig
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Wo baut heute das Gewerbe?

Dort, wo eine Autobahn- oder Schnellstraßenzufahrt gegeben ist.
Wo ist eine Zufahrt gegeben? - Dort, wo diese Straßen verlaufen.
Wo verlaufen die höherrangigen Straßen? - Dort, wo es flach ist.
Wo ist es flach? - Im ehemaligen Schwemmland von Gewässern.
Wo ist der Boden am fruchtbarsten? - Im ehemaligen Schwemmland von Gewässern.
Der Konflikt ist also nicht zu übersehen.
Wer setzt sich durch? - Der das Geld hat.
Wer hat das Geld? Landwirte oder Handel&Industrie? - ...

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