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Eine zweite kirchliche Ehe ist denkbar

Der neue Diözesanadministrator Heinrich Schnuderl über den Umgang mit zerbrochenen Ehen, religiöse Karikaturen und die Anforderungen an den zukünftigen Bischof. Interview: Monika Schachner

Heinrich Schnuderl
Heinrich Schnuderl © APA/SONNTAGSBLATT/GERD NEUHOLD
 

Sie stehen nun als Administrator an der Spitze der katholischen Kirche Steiermark. Wer ist Heinrich Schnuderl?
HEINRICH SCHNUDERL: Ich bin ein Städter, habe aber unser Land, die Steiermark, sehr gut kennengelernt und viel Einblick erhalten in die Lebenswelten der Menschen. Aufgewachsen bin ich in einer katholischen Familie in Graz, die Jahre in der Katholischen Jugend haben mich sehr geprägt. Als Jugendlicher habe ich bei meinen Eltern in der Bäckerei mitgeholfen. Ich bin nicht ganz unfleißig. Künstlertyp bin ich keiner.


Was macht für Sie einen guten Seelsorger aus?
SCHNUDERL: Auf die Leute hinhören. Erfühlen, was ihre Hoffnungen, ihre Sorgen sind. Ein guter Seelsorger muss auch Geduld haben – das ist leider eine Gabe, die ich nicht unbedingt habe. Er muss auch einfühlsam sein. Seelsorge bedeutet auch, jemandem helfen, Gott kennenzulernen.


Nach Ihrer Wahl meinten Sie auch, Sie wollen die Freude am Glauben erneuern.
SCHNUDERL: Glaube kann nicht andoziert werden, Glaube ist Frucht einer Begegnung zwischen Gott und einem Menschen. Es kann jemand das Glaubensbekenntnis auswendig können, das ist es aber noch nicht, was wir mit dem Wort Glauben meinen. Wichtig ist, dass wir erkennen: Ich komme zu dir, Gott, ich vertraue dir. Papst Franziskus hat die Möglichkeit eröffnet, sperrige Themen anzusprechen – auch wenn es noch keine Lösung gibt.


Sie zitieren oft aus dem Papst-Schreiben „Evangelii Gaudium“. Ihre Lieblingsstelle?
SCHNUDERL: Ich habe mehrere – eine davon ist: Wir sollten nicht eine Lebensart praktizieren, die „wie eine Fastenzeit ohne Ostern erscheint“. Natürlich muss man auch weinen können. Der Apostel Paulus ruft aber sogar aus dem Gefängnis heraus: Freuet euch! Er hatte eine innere Gelassenheit, die aus der Erlöstheit kommt.


Sie sprechen auch von einer Neuausrichtung der Seelsorge.
SCHNUDERL: Es geht um eine erneute Lektüre des Zweiten Vatikanischen Konzils – es ist der Kompass für die Erneuerung der Kirche. Sie muss missionarisch werden, Glauben verkünden: Wir können uns nicht drauf verlassen, dass alle Österreicher katholisch sind. Christen werden geboren aus dem Wasser der Taufe und dem Heiligen Geist.


Das Wort Mission hat bei uns einen negativen Beigeschmack.
SCHNUDERL: Die Zeiten, in denen der Herrscher die Religion seiner Untertanen vorgegeben hat, sind vorüber, auch jene, in denen Mission als Export der europäischen Kultur und Zivilisation gleichgesetzt wurde. Der Glaube muss von Mensch zu Mensch weitergegeben werden. Daher können wir nicht darauf verzichten, von Sendung, von Mission, zu sprechen.


Was heißt das für die Struktur?
SCHNUDERL: Es ist wichtig, die Leute dort abzuholen, wo sie sind. Nicht nur im üblichen und wichtigen Feld des Pfarrnetzes, sondern auch im Kindergarten, im Religionsunterricht, in der Krankenseelsorge, in der Trauer. Die Grenze ist dort, wo wir zum liturgischen Partyservice werden: Ich bestelle den Pfarrer und sage, welche Brötchen ich möchte. Da müssen wir darauf hinweisen, dass wir auch die Aufgabe haben, das Heilige zu hüten.


Für viele Menschen ist die Kirche im Ort wichtig.
SCHNUDERL: Das ist gut so! Doch Kirche sind die Menschen selbst, nicht nur der Pfarrer. Und wir lösen ja keine Pfarren auf – wir haben die Formel gefunden: ein Pfarrverband mit seinen Pfarren. Die Eigenverantwortung in den Pfarrgemeinden ist höher als vor 50 Jahren. 


Die Zahl der Katholiken nimmt stetig ab.
SCHNUDERL: Jeder, der sich verabschiedet, tut uns weh. Wir bemühen uns auch, dass sie wieder zurückkommen. Insgesamt muss man sagen, dass sich die Kirchenerfahrung ändert: Ich habe meine ersten religiösen Schritte zu Hause gemacht. Heute haben Eltern weniger Zeit für ihre Kinder. Und man kann sich auch nicht auf die gläubigen Großmütter verlassen, die sich um die religiöse Erziehung kümmern. Wir haben uns bemüht, auch andere Möglichkeiten zu finden: etwa über die Pfarrkindergärten, in denen Weihnachten, Nikolo oder das Martinsfest gefeiert werden. Trotzdem ist etwas verloren gegangen. Familienpastoral zu betreiben, ist auch das Anliegen der Synode im Herbst. Es geht darum, die Familie als Ort einer ganzheitlichen Erziehung wahrzunehmen und da gehört der Glaube dazu.


Seit den Terroranschlägen in Paris diskutiert man wieder über die Verletzung religiöser Gefühle.
SCHNUDERL: Ich verurteile die Anschläge, aber ich könnte nicht sagen „Ich bin Charlie“. Schon bei den dänischen Mohammed-Karikaturen haben wir als Religionsgemeinschaften in Graz gesagt: „Wir wollen keine Verächtlichmachung von Religion.“ Das ist notwendig für ein gutes Zusammenleben. Die Grenze muss jeder selber ziehen.


Sie sprechen sich auch für eine Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene aus.
SCHNUDERL: Es gibt Situationen, in denen ein Neustart für Gläubige möglich sein muss. Voraussetzung dafür ist der Glaube an das, was in der Kommunion geschieht: eine Begegnung mit Jesus. Außerdem muss eine versöhnte Situation mit dem Ex-Partner und den Kindern da sein. Und es muss eine gläubige Sehnsucht geben, das Sakrament zu empfangen.


Glauben Sie, dass es eine Wiederverheiratung geben könnte?
SCHNUDERL: Eine „katholische Scheidung“ wird es nie geben, aber vielleicht eine zweite Ehe mit dem Segen Gottes. Ich hoffe, dass die Synode im Herbst Möglichkeiten eröffnet. 


Wie soll Ihrer Meinung nach der neue steirische Bischof sein?
SCHNUDERL: Er soll das Konzil sehr ernst nehmen, ein Gefühl für die Leute in der Steiermark haben, die Bereitschaft, die Vielfalt des Landes kennenzulernen. Und er muss die Freude am Glauben wieder wecken und Mut machen, als Kirche zu leben. Kandidaten nenne ich keinen.

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Danke für Ihr Verständnis.

DSV
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Dass man überhaupt über "sowas" reden kann, das ist mir sowieso ein Rätsel. Gibt es überhaupt Beweise, dass Jesus gelebt hat? Ob das wirklich alles so war, wie es im "Gschichterlbuch" steht? Wenn man so zurück schaut in der Geschichte, hat jedes Jahrhundert seine interlektuelle "Ausnahme" an einen Menschen gehabt. Zurückerinnernt, hat die Kirche eine Umfrage gestartet, was einem in der Kirche gefällt, oder nicht gefällt. Ich hätte jene angeschrieben und befragt, die aus der Kirche ausgetreten sind. Wahrscheinlich hätten sie dort die Antworten gefunden und nicht bei der eigenen Klientel.

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Aussenstehender
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Hat Jesus gelebt ?

Meines Erachtens: ja. Leute die aus der Kirche austreten haben keinen Bezug zur Kirche. Also sind sie allein, mit ihren Gefühlen und ihrer Meinung. Religion hat es immer gegeben. Von Wotan bis Zeus hier in unserem Teil der Erde. Mit anderen Göttern in anderen Teilen der Erde. Schwer zu glauben dass alle religiösen Menschen im Irrtum waren oder noch sind. Man darf nur nicht alles 1 : 1 beim Wort nehmen, sondern Religion geistiger Leere gegenüberstellen. Gegebenenfalls kann man ja auch punkto Religion an einen Urknall glauben. Wir werden uns vielleicht wundern, wenn wir einst erfahren was in der Zeit vor dem Urknall existierte. ...

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hermannsteinacher
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"Urknall" ist eine falsche Übersetzung aus dem Englischen,

sollte etwa "Großer Klescher" heißen!;-)

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DSV
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Das, alleine sein, kenne ich in einem anderen Zusammenhang! Ich und das sage ich nicht nur so, fühle mich nie alleine mit meinen Gefühlen und meinen Meinungen. Warum ich so denke, kann ich Ihnen auch erklären, denn ich bin mit acht Jahren ins "Stiftgymnasium Admont" gesteckt worden. Wenn das "gottgewollte" Religion ist, was ich dort erlebte, bin ich froh, nicht daran zu glauben.
Lesen Sie bitte die Kirchengeschichte und sagen Sie mir tan, wo da nur irgendwas "göttliches" zu finden ist? Sie wissen ja, dass Selbstmörder im Religionsbuch, zu meiner Zeit, in der Hölle schmorrend dargestallt wurden, wobei man ihnen noch die Hände ausriss? Toll eigentlich für Kinder mit 7 Jahren, ihnen sowas einzureden? Wieviele Kriege wurden bis jetzt direkt oder indirekt durch Religionen ausgelöst?

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Aussenstehender
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Selbstmörder

Ich ging zum Religionsunterricht in die "Erbauungsstunde", nach 1945 gab es dann Religionsstunde in der Schule. Habe nie Bilder von irgendjemand der in der Hölle schmort gesehen. Aber dass Sekbstmord eine Todsünde ist, haben wir gelernt, und durften genau wie ungetaufte Kinder nicht auf einem normalen katholischen Friedhof begraben werden. Religion wird von Menschen für Menschen geschaffen und aufgebaut. Die 10 Gebote etwa sind gewiss nicht von irgendeinem himmlischen Wesen "der Menschheit" diktiert worden, aber sie zu befolgen kann nur positif sein. Desgleichen etwa das Verbot von Schweinefleisch für Muslime. Mohammed, der ganz sicher über die Gefahr der Trichinen wusste, und vielleicht noch anderer Risiken beim Verzehr von Schweinefleisch, benutzte quasi Allah als Hilfe dass seine Schäfchen seine Ratschläge befolgten. Etc etc. Religion ist ein schönes Subjekt und man könnte unbegrenzt lang darüber reden.

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DSV
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Genau, unbegrenzt reden. Was ist mit dem Christkind, dem Krampus? Kinder muss man auf solche Weise belügen? Ich bin froh, dass meine Tochter mein Enkelkind nicht Taufen lässt. Wir waren alle der Meinung, er soll sich selber entscheiden, ob ja oder nein.

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Aussenstehender
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Taufen lassen

Ganz richtig, er soll selber entscheiden. Braucht ja sowieso seine Eltern nur dass er was zu Essen kriegt, und Adidas oder Nike Klamotten zum Anziehen . Auch Schule gehen, soll er doch selber entscheiden und was lernen wenn er denkt dass es nützlich ist. Und Krampus, Christkind, besser nicht davon reden, genauso wie von den Märchen der Gebrüder Grimm. Frau Holle wäre zu tolerieren, denn sie bringt den Schnee den man zum Schifahren gut brauchen kann.

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DSV
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Bei Ihnen wurde vieles in die falschen Kanäle gelenkt! Bei den Klamotten ist es Puma, möchte ich feststellen und über Krampus und Christkind wird sehr wohl gesprochen, nur wird ihm die Wahrheit gesagt. Über Märchen könnte man noch extra sprechen, denn die meisten sind grausam, oder? Nicht davon reden, wie Sie es schrieben, machen eigentlich nur Leute, die die Märchen der Kirche glauben. man könnte sich ja versündigen? Oder unser Nachbar, der den Nikolaus und den Krampus kommen lässt, beide Elternteile "Erzkatholiken". Vom Nikolaus erfahren sie dann, dass sie zu wenig gebetet haben, nicht immer in die Kirche wollen, usw. Sollte sich dies nicht ändern, werden sie vom Krampus mitgenommen? Tolle Sache finde ich. Die "schwarze" Erziehung wird noch immer praktiziert. Da ist Frau Holle noch das geringste Problem!

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hermannsteinacher
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Osterhasi -

Nikolausi

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wjr
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entschuldigung ...

... aber ich hab' jetzt nur die überschrift gelesen: meint er gleichzeitig?

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hermannsteinacher
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Er äußerte "mit dem Segen Gottes",

bei Gott ist ja laut Heiliger Schrift kein Ding unmöglich.

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extranjero
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wusste nicht,

dass Opus Dei und die Katholiban auch im Forum sind. Wenn man die Kirche nicht als lebendes Gemeinwesen betrachtet welches sich der aktuellen Lebensweise anpassen kann dann ist die Kirche wohl tot. 😊

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secundus
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Man sollte doch endlich den Zölibat aufheben. Und auch Frauen als Priester in dieser röm/kath. Kirche zulassen!
-
Oder überhaupt das Evangelium beachten:
Mt 23.8 Ihr aber sollt euch nicht Rabbi nennen lassen; denn nur einer ist euer Meister, ihr alle aber seid Brüder/Schwestern.
Mt 23.9 Auch sollt ihr niemand auf Erden euren Vater nennen; denn nur einer ist euer Vater, der im Himmel.

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hermannsteinacher
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Zwangszölibat für Geistliche

hat praktisch nur die römisch-katholische Kirche; selbst die Vielzahl katholischer Kirchen, die (als unierte) den römischen Papst als Kirchenoberhaupt anerkennen, schreibt kein Zwangszölibatfür Priester vor, was von der römisch-katholischen Kirche, die ja oft mit zweierlei Maß misst, voll anerkannt wird.

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Sehel1
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Bei dem Amtskirchlichem Geschnuderl verengen sich einem doch die Kapellaren...

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hermannsteinacher
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Eine römisch-katholische Ehe ist ein zweites Mal nur nach dem Tode eines Ehepartners

für den anderen möglich.

Aber die römisch-katholische Kirche hält sich ja an etliche im Neuen Testament dem Herrn Jesus von Nazareth zugeschriebene Lehren und Gebote nicht.

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reschal
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welcher Tod?

Welchen "Tod" hat Jesus von Nazareth wohl gemeint? Gerade Jesus verwendet den Begriff des Todes sehr oft als Metapher (bspw. "Was sucht ihr den Lebenden unter den Toten?" Und er meint die, die am Leben sind, aber das Wunder der Auferstehung nicht erkennen können)
Genauso gibt es "Tote" in einer Ehe, obwohl die beiden noch leben. Die Ehe ist "gestorben" weil einer oder beide ihre Partnerschaft nicht mehr lebendig erhalten.

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hermannsteinacher
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Bei der Wiederverheiratung nach Tod eines Ehepartner

geht es weder bei jüdischen noch bei katholischen oder staatlichen Eheschließungen um ihre Todes-Interpretation Jesu, es geht schlicht um das Ableben eines Ehepartners.

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Aristokritos
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Etliche Gebote...

Welche zum Beispiel?

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hermannsteinacher
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Wenn ihr aber betet,

sollt ihr nicht plappern wie die Heiden.
Sammelt euch nicht Schätze auf Erden!
Auch als "Vater" sollt ihr niemanden anreden auf Erden; denn e i n e r ist euer Vater, der im Himmel.
Und er nahm einen Kelch, sagte Dank und sprach:
"Trinkt a l l e daraus!"
"Verkaufe alles, was du hast und gib es den Armen!"

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Aristokritos
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@hermannsteinacher

Danke für die Beispiele! Einige davon sind berühmt,(Schätze, Verkaufe alles...) , einige waren mir nicht so bewusst. Aber bei näherer Betrachtung ist Ihre apodiktische Herangehensweise irgendwie ein Zeichen sehr eindimensionaler Theologie.
Wieso plappern Ihrer Meinung nach die Christen wie die Heiden?
Anrede "Vater" meinen Sie damit "Pater" als Anrede?
Trinkt a l l e; Wer sind "alle"
Alle Menschen, oder alle Anwesenden?

usw..

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hermannsteinacher
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Plappern, wieso, - weiß nicht,

am besten Mt 6,5-7 nachlesen.
"Vater" betrifft hierarchische Hervorhebungen, wie im Extrem "Heiliger Vater" (wobei "heilig" als Blasphemie gerechnet werden kann), Jesus lehrte, dass alle Brüder/Geschwister seien.
Das mit dem "trinkt alle" bezieht sich auf das Abendmahl (generell in beiderlei Gestalt). Sollte für die gesamte (erwachsenen) Jesus-Anhängerschsft gelten.
Suchen Sie weitere Beispiele aus den 4 Evangelien selber!

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reschal
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dahinter?

...und was meinen Sie wirklich? Was hätten Sie gerne anders?

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hermannsteinacher
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Ernsthafte Versuche der Wiederherstellung

der Lehre Jesu täten der Kirche gut.

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mika27
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ob der Pfaffe

seinen sanktus gibt oda ned is so was von unwichtig. wen intressiert es ob jemand kirchlich verheiratet ist? genau niemanden.... dieser verein sollte mal ins 20.jhd ankommen, denn ins 21.jhd wäre auf einmal zuviel....

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HoellerP
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Bei allem Respekt...

...aber das interessiert sicher mehr Menschen als sie glauben. Daher vielleicht etwas mehr Respekt und Toleranz für Andersdenkende. Und nein, ich glaub auch, dass die RKK viel Aufholbedarf hat.

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