Hochkarätig besetzt war am Mittwoch in Graz die Präsentation der ersten Ergebnisse des Gesamtbeirates für Gewaltprävention. Landeshauptmann Mario Kunasek (FPÖ), flankiert von seiner Stellvertreterin Manuela Khom (ÖVP) und Bildungs- und Jugendlandesrat Stefan Hermann (FPÖ) berichteten über die Ergebnisse aus den fünf Untergruppen (Clustern), die sich mit rund 50 Experten in dieser Frage beraten hatten. Ausgangspunkt war ja der Amoklauf am BORG Dreierschützengasse gewesen, wie LH Kunasek erinnerte. Es gehe darum, Maßnahmen zur Prävention von Gewalt zu ergreifen. Man habe dies unter Einbeziehung der Opposition gemacht.
Gewaltprävention
Beratung, Familien-App und bessere Koordination
In fünf Untergruppen (Clustern) hat sich der Beirat der Landesregierung mit 50 Experten Gedanken gemacht. Es gibt Forderungen an den Bund und eigene Vorhaben.
© APA / Erwin Scheriau