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Warum es in Österreich noch immer wenige Bergführerinnen gibt

Lange galt der Alpinismus als Männerdomäne. Doch viele starke Alpinistinnen klettern heute die schwersten Routen, Vorbilder sind nicht schwer zu finden. Doch von 1387 aktiven Bergführern in Österreich, sind nur 35 weiblich. Warum? Eine Spurensuche.

In den Dolomiten: Lisi Steurer (rechts) in einer Dreier-Seilschaft mit Silvia und Ulli
© zVfg
In den Dolomiten: Lisi Steurer (rechts) in einer Dreier-Seilschaft mit Silvia und Ulli
Andreas Edler-Retter