Die Lage sei, so beschreiben es Flüchtlingsbetreuer, prekär. Seit Mitte des Monats seien in Graz verstärkt Ukrainerinnen und Ukrainer zu beobachten, die unter freiem Himmel übernachten. „Teilweise sind auch Kinder dabei, weil ihre Eltern nicht wissen, wo sie hin sollen“, schildert man auch im Büro der Grazer Bürgermeisterin Elke Kahr (KPÖ). Was ist da los?