Die Lage sei, so beschreiben es Flüchtlingsbetreuer, prekär. Seit Mitte des Monats seien in Graz verstärkt Ukrainerinnen und Ukrainer zu beobachten, die unter freiem Himmel übernachten. „Teilweise sind auch Kinder dabei, weil ihre Eltern nicht wissen, wo sie hin sollen“, schildert man auch im Büro der Grazer Bürgermeisterin Elke Kahr (KPÖ). Was ist da los?
Kritik aus Graz
Land ließ Notschlafstellen schließen: „Ukrainer sitzen auf der Straße“
Mit der Schließung des steirischen Ankunftszentrums für ukrainische Kriegsflüchtlinge sind auch die eigens geschaffenen Notschlafstellen weggefallen. Grazer Bürgermeisterin und Caritas sprechen von unwürdigen Zuständen.
© Symbolbild: Markus Andreas Traussnig