Draußen prasselt in monotonem Rauschen der Regen, in der Dunkelheit machen sich Menschen von der Arbeit auf den Weg nach Hause, der Eingang einer Metro-Station leuchtet am Ende der Straße. Für jene, die an diesem Abend in Mailand durch die Straßen spazieren, ist es ein Tag wie jeder andere. Doch hinter den Fenstern eines unscheinbaren Wohnhauses, das inmitten eines Komplexes aus identischen Fassaden verschwindet, herrscht Ausnahmezustand.