Rauer Ton in der Küche, Verdacht um Etikettenschwindel, enormer Druck, der auf Mitarbeitende ausgeübt wird – es sind harte Vorwürfe, mit denen Sternekoch Konstantin Filippou im Moment konfrontiert wird. Angestellte berichten von 18-Stunden-Tagen und Beschimpfungen, zudem wird dem Sternekoch unterstellt, günstige Produkte als teure Qualitätsware zu verkaufen. Ein Vorwurf, den er vehement dementiert. Der gebürtige Grazer hat auch in seiner Heimatstadt bereits seine kulinarischen Spuren hinterlassen, so hat er etwa im Auftrag der Merkur Versicherung das ursprüngliche kulinarische Konzept des Arravané am Merkur Campus entworfen.
Sternekoch Konstantin Filippou
Steirische Gastro: „Ohne Respekt vor Mitarbeitenden besteht man nicht langfristig“
Die Vorwürfe gegen Sternekoch Konstantin Filippou beschäftigen auch die steirische Gastro-Szene. Die Zeiten, in denen ein rauer Ton in der Küche normal war, sind vorbei, ist der Konsens.
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