Die Freiheitlichen haben bei den Verhandlungen in Wien die Karten auf den Tisch gelegt: Sie wollen an der steuerlichen Absetzbarkeit von Beiträgen für gesetzlich anerkannte Kirchen und Religionsgemeinschaften rütteln. Auch die Absetzbarkeit von Spenden an gemeinnützige Organisationen soll dem Vernehmen nach beschnitten werden.
Koalitionspoker in Wien
„Wer solche Pläne durchsetzt, darf sich nicht Heimatpartei nennen“
Geht es nach der FPÖ, soll die Absetzbarkeit bei Kirchenbeitrag und Spenden reduziert werden. Glaubensgemeinschaften und Hilfswerke sind alarmiert.
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