Vorstoß der FPÖ bei Koalitionsverhandlungen stößt in Kärnten bei Caritas, Diakonie und evangelischer Kirche auf Ablehnung. Einschnitte bekämen jene zu spüren, die dringend Hilfe benötigen, so der Tenor.
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Die FPÖ plant, an der steuerlichen Absetzbarkeit von Beiträgen für gesetzlich anerkannte Kirchen und Religionsgemeinschaften zu rütteln. Ebenso bei der Absetzbarkeit von Spenden an gemeinnützige Organisationen.
Eine Streichung der Absetzbarkeit würde 4,6 Millionen Katholiken betreffen und könnte die Unterstützung und Hilfe für Bedürftige verringern.
Der Kärntner Caritas-Direktor Ernst Sandriesser wird das Gespräch mit FPÖ-Bürgermeistern suchen.
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