Forscher der TU Graz decken große Sicherheitslücken auf – diese Schlagzeile ging vor sechs Jahren um die Welt. Damals entdeckten Michael Schwarz, Moritz Lipp und Daniel Gruss von der Technischen Universität zwei Wege, um gesicherte Daten aus quasi jedem PC auslesen zu können. Die Angriffsmethoden: „Meltdown“ und „Spectre“. Man teilte diese Information sofort der Firma Intel mit. Gemeinsam mit IT-Experten aus Australien, den USA und Deutschland ging man der Ursache für das Leck nach.
„Wir machen es Hackern schwer“
12.000 Cyberangriffe täglich gegen TU Graz
Die Technische Universität Graz ist Vorreiter beim Aufdecken von Sicherheitslücken. Daher ist die Forschungseinrichtung selbst ein beliebtes Ziel für Hacker. Laut Rektor Horst Bischof wehre man täglich 10.000 sogenannte „Brut-Force“-Versuche und 2.000 aktive Scans ab.
© Fuchs Juergen