Mit ihren Angriffsmethoden namens „Meltdown“ und „Spectre“ haben Daniel Gruss, Moritz Lipp und Michael Schwarz von der TU-Graz bereits im Vorjahr auf zwei Schwachstellen von Mikroprozessoren hingewiesen und für weltweite Schlagzeilen gesorgt. Wenig verwunderlich – die damals entdeckten Sicherheitslecks hätten weltweit Milliarden Geräte vom Heimcomputer bis zum Smartphone treffen können. Erst ein Update („Kaiser-Patch“) bewahrte Nutzer davor, dass ihre Daten in Gefahr gerieten.
Graz
TU-Informatiker fanden erneut zwei Sicherheitslecks
Grazer Experten spürten erneut Schwachstellen in Computerchips auf, wieder könnten Milliarden Geräte betroffen sein. Nur Updates bieten Sicherheit.
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