Es war eine Situation mit Seltenheitswert, als Simon Ammann Anfang August beim drittklassigen FIS-Cup seine Bretter anschnallte. Der Grund: Die bisherigen Trainingsleistungen des vierfachen Olympiasiegers waren zu schwach, deshalb schickte ihn der Schweizer Teamchef Martin Künzle zurück zu den Wurzeln. Geholfen hat es nichts, der mittlerweile 43-Jährige schaffte es nicht einmal in die Top 20.