ÖSV-PräsidiumWalchhofer begrüßt Stadlober und ist gesprächsbereit

Roswitha Stadlober ist nach dem Rücktritt von Karl Schmidhofer die interimistische ÖSV-Präsidentin. Für Michael Walchhofer ist der Posten nach wie vor interessant.

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© APA/BARBARA GINDL
 

Österreichs Skiverband ist nach drei Monaten schon wieder auf der Suche nach einem Präsidenten oder einer Präsidentin. Interimistisch hat Roswitha Stadlober für den am Donnerstag zurückgetretenen Karl Schmidhofer übernommen. Die APA hat bei den einstigen Anwärterinnen nachgefragt, ob eine ÖSV-Präsidentschaft für sie nun wieder ein Thema sein könnte. Renate Götschl schließt das aus, Michael Walchhofer ist dem Ganzen gegenüber aufgeschlossener.

Kommentare (7)
helmutmayr
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Möge diesem Land

nie schlimmeres passieren als das die Vizepräsidentin die.Führung eines Spoetverbandes übernimmt. Außerhalb Österreichs ist Skifahren eine Randsportart die selbst bei uns stagniert, da zu teuer.

heri13
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Der walchhofer will durch die Hintertür einziehen.

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hornet0605
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Wen interessiert der Zirkus?

Kasperltheater

zeus9020
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BEMERKENSWERT...

Zuerst tritt man (beleidigt ?) zurück und dann muss man große Sprüche klopfen... ob das "sportlich" ist, bezweifle ich!
Wer zurück tritt, HAT ZU SCHWEIGEN, egal ob ich Sie nun mag oder nicht...

kropfrob
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Götschls "Nein" war wohl zu erwarten.

Sie wird wohl mit Schmidhofer gesprochen haben, nachdem beide aus der Steiermark kommen. Und dieser hat vermutlich nicht nur den Medien, sondern auch ihr gesagt: "Schrecksnadel ist nach wie vor jeden Tag im Büro ...". Und bei Götschl dann mit dem Nachsatz "... und mischt sich überall ein"

Edlwer
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Ach so, ist das so????

.. oder nur Fake-News!!!

kropfrob
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Das zu recherchieren ...

... überlasse ich der Kl.Z.