Die Nachricht, dass Karl Schmidhofer die Bilanz seiner ersten 100 Tage im Amt als Präsident des Österreichischen Skiverbandes (ÖSV) nützte, um seinen Rücktritt bekannt zugeben, war nicht leicht zu verdauen. Vor allem, wenn man sich die Dramaturgie der Pressekonferenz anschaut, in der es zehn Minuten lang vor allem darum gegangen war, die Vorzüge des Verbandes zu loben und die Einstimmigkeit aller Entscheidungen im Präsidium zu würdigen.