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Corona-KriseSki-Ass Brignone reicht's: "So ist das nicht fair!"

Das gesamte schwedische Skiteam muss wegen eines positiven Corona-Tests beim Weltcup in Levi passen. Dafür hat die Italienerin Federica Brignone kein Verständnis.

ALPINE SKIING - FIS WC Soelden
Federica Brignone © GEPA pictures
 

Keine Frage, die Corona-Pandemie zerrt an den Nerven. Und bei manchen liegen diese auch bereits blank. Wie etwa bei Federica Brignone. So kann die Siegerin des Gesamtweltcups der Saison 2019/20 nicht verstehen, warum das ganze schwedische Team in Levi pausieren muss.

"Alle haben drei negative Tests abgeliefert", betont die 30-Jährige. Nur, weil ein Mitglied aus dem Trainerstab positiv getestet wurde, müssten nun die gesamte schwedische Mannschaft passen. "Das ist nicht gerecht. Und was, wenn es in jedem Team einen positiven Fall gibt? Fallen dann die Rennen aus? Das wird uns noch die ganze Saison begleiten und wir sollten uns darauf vorbereiten", fordert die Mailänderin.

Brignone, deren Mutter im Frühling eine Corona-Erkrankung überstanden hat will stattdessen, dass alles wie im etwa im italienischen Fußball gemacht wird, wo nicht jeder automatisch und direkt in Quarantäne müsse.

Kommentare (3)
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Foks
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KLZ & Nerven

wenn einer hier die Nerven wegschmeißt ist es die KLZ mit dieser Berichterstattung. Das ist eine Meinungsäußerung zur der man nun stehen kann oder nicht. Nächste Mal wird dann der Vorwurf einer Corona Leugnerin hochstilisiert was derzeit bei den meisten Medien automatisch mit Staatsverweigerer gleichzusetzen ist.

plolin
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Was heißt,

sie schmeißt die Nerven weg ?
Vollkommen richtig, ihre Ansage. Ich glaube kaum, dass wir sonst viele Rennen sehen werden.

finch1902
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Diese Aussage bedeutet "Nerven wegschmeißen"?

Herzliche Gratulation zum Titel dieses Artikels. Ist halt eher einem nach Aufmerksamkeit suchenden Boulevard-Blatt würdig...bei Ö24 gelernt?