Österreichs Abfahrtsteam hat schon rosigere Zeiten gesehen, da war die Frage oft tatsächlich, wie viele aus dem „Powerteam“ vor dem Rest der Welt zu finden sein werden. Doch die Zeiten haben sich geändert. Vergangene Saison waren zeitweise gerade noch fünf Abfahrer bei Weltcuprennen; und meist waren die mit Ausnahme von Vincent Kriechmayr, auch nicht vorne zu finden. Just in Gröden gelang im Vorjahr der erste Saisonsieg, der die „Krise“-Rufe ein wenig verstummen ließ. Doch klar war, dass sich etwas tun muss.