Sie ist erstmals mit der roten Startnummer für die Abfahrts-Weltcupsiegerin in eine neue Saison gestartet – und darf sich das Rote Trikot gleich behalten: Cornelia Hütter holte sich sensationell den Abfahrts-Auftakt der Damen, erstmals in Beaver Creek ausgefahren. Ein Sieg auf der schwierigen „Birds of Prey“, der bewies: Hütter war in der Vorsaison zurecht die beste Abfahrerin des Jahres, denn auf dieser Strecke matchte sich nur die Crème de la Crème der Ski-Damen um den Erfolg. Viele meinten, dass diese Herrenstrecke gleich die selektivste des Winters war. Umso beeindruckender, dass sich Hütter vor Sofia Goggia und Gesamtweltcupsiegerin Lara Gut-Behrami (+0,34) durchsetzte. Und ebenso erfreulich: Hinter der sensationellen US-Amerikanerin Lauren Macuga fuhr Ricarda Haaser mit der hohen Startnummer 35 noch auf Platz fünf. Doch über allem strahlte der siebente Weltcupsieg von Hütter – der erst dritte in der Abfahrt. Aber einer, der auf der „persönlichen Rangliste“ mit Sicherheit einen Topplatz einnehmen wird.
„Vogelwilder Ritt“
Was für ein Auftakt! Conny Hütter und der Sieg auf der „Birds of Prey“
Steirerin setzte sich sensationell auf der schwierigen Strecke vor Sofia Goggia und Lara Gut-Behrami durch. Als Abfahrts-Weltcupsiegerin gleich mit Sieg in die Saison gestartet. Ricarda Haaser stellte beinahe alles noch einmal auf den Kopf.
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