Arvid Auner fuhr mit guten Erinnerungen mit seinem Servicemann von Maribor aus über Ungarn nach Polen. In Krynica hat er im Vorjahr ebendort seinen ersten Parallelriesentorlauf gewonnen und auch am Wochenende steht diese Disziplin zwei Mal auf dem Weltcup-Speiseplan. „Ich schaue nicht auf die anderen. Wichtig ist, dass ich meine Leistung abrufe, dann kommen die guten Ergebnisse von alleine.“ Dennoch ist ihm bewusst, dass er liefern muss, um eines der vier Tickets in diesem Wettbewerb für die WM in St. Moritz von 16. bis 30. März zu ergattern. Andreas Prommegger (3.), Benjamin Karl (4.), Alexander Payer (12.) und Fabian Obmann (16.) liegen vor ihm (18.).
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Arvid Auner: „Ich brauche Harmonie um mich herum“
Im polnischen Krynica stehen am Samstag (ORF Sport +, 13 Uhr) und Sonntag (ORF Sport +, 13 Uhr) auch die WM-Tickets auf dem Spiel.
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