Das Jahr hat für Sie als Trainer offenkundig gut begonnen. Ihr Schützling Dennis Novak gewann acht Spiele in Serie, holte dabei in Thailand einen Turniersieg und zog einmal ins Halbfinale ein. Sie können zufrieden sein, oder?
GÜNTER BRESNIK: Es ist ein sehr guter Jahresbeginn für ihn. Natürlich ist man jetzt angefressen, weil er Freitagfrüh sein Match gegen Arthur Cazaux unnötig verloren hat, aber jede Serie geht einmal zu Ende. Er hat sich in letzter Zeit körperlich extrem verbessert und spielerisch voll entsprochen. Auf Challenger-Ebene ist Dennis sowieso immer für einen Turniersieg gut.