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Nach Paris-RückzugRoger Federer ordnet alles Wimbledon unter - ohne Kompromisse

Die Entscheidung von Roger Federer im Achtelfinale der French Open nicht anzutreten, hat eine Welle der Empörung ausgelöst. Warum die Kritiker falsch liegen - ein Kommentar.

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Roger Federer
© AP
 

Mit 30 Jahren enden die ersten Profi-Karrieren. Mit 35 gehört man bereits zu den Ältesten. Und mit 40 werden bereits journalistische Portraits verfasst, die eher wie ein Nachruf klingen. Das Ticken der biologischen Uhr gilt neben Kreuzbandrissen als größtes Unheil in sportlichen Karrieren. Gegen die Zeit und natürlich auch gegen die Natur kämpft Roger Federer.

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