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Es fehlen die SuperstarsDas Resultats-Chaos schadet dem Damentennis

Bei den French Open verabschieden sich die Favoritinnen reihenweise. Das Fehlen absoluter Idole bremst die Begeisterung bei der Jugend und in der Vermarktung.

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Serena Williams, der letzte verbliebene Superstar im Damentennis, verabschiedete sich in Paris im Achtelfinale © AFP
 

Ein kleiner, nicht allzu gewagter Tipp: Freunde der Sportwetten sollten vom Damen-Tennis die Finger lassen. So sind die Ergebnisse rund um Ashleigh Barty, Simona Halep und Kolleginnen seit einigen Jahren so sicher wie eine einmonatige Wetterprognose für die Äußeren Hebriden. Eine Tatsache, die sich bei den heurigen French Open ungehindert fortsetzt. Die topgesetzte Barty, Naomi Osaka (Nummer 2/Turnier-Austritt), Aryna Sabalenka (3) und Elina Switolina (5) haben sich allesamt bereits frühzeitig verabschiedet. Im Achtelfinale waren mit Sofia Kenin (4), Serena Williams (7) und Titelverteidigerin Iga Swiatek (8), die im Vorjahr für eine faustdicke Überraschung gesorgt hatte, nur noch drei Spielerinnen aus den Top zehn vertreten.

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