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In WimbledonDas berühmte Schlangestehen fällt heuer ins Wasser

Obwohl das Turnier erst am 28. Juni startet, rechnen die Organisatoren von Wimbledon aufgrund der Pandemie schon jetzt mit reduzierten Zuschauerzahlen.

Regen wird heuer in Wimbledon das kleinste Übel sein © AP
 

Die Organisatoren von Wimbledon planen für die Auflage des Tennis-Klassikers in diesem Jahr mit einer reduzierten Zuschauer-Zahl. Das sei aufgrund der Coronavirus-Pandemie die wahrscheinlichste Lösung für das Rasenturnier in London vom 28. Juni bis 11. Juli, teilten die Veranstalter am Donnerstag mit. Die Entscheidungen über die Zuschauer-Kapazität sollen aber so spät wie möglich getroffen werden, um eine möglichst hohe Zahl an Besuchern zuzulassen.

Anders als sonst müssen die Spieler und ihre Teams, die sonst häufig eigene Häuser anmieten, diesmal in offiziellen Turnier-Hotels wohnen. Im vergangenen Jahr war Wimbledon aufgrund der Coronakrise erstmals seit dem Zweiten Weltkrieg ausgefallen, allerdings war das Turnier gegen den Ausfall versichert.

Keine traditionellen Schlangen

Was es fix 2021 nicht geben wird, ist die berühmte "Queue": Die lange Schlange von Interessierten nahe der Church Road und Fans, die sogar in der Wiese campieren, um sich in der Früh Tickets zu sichern, wird es dieses Jahr zugunsten von Online-Tickets nicht geben.

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