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TennisDie US Open und die Frage nach der Sinnhaftigkeit

Die Entscheidung, die US Open wie geplant auszutragen, ist zwiespältig. Dominic Thiem kann seinen Kitzbühel-Titel wahrscheinlich nicht verteidigen.

Die US Open sollen am 31. August starten © AP
 

Es war ein Kampf auf Biegen und Brechen, der viele Fragen offenlässt. Zwar gab es für die US Open, die vom 31. August bis 13. September über die Bühne gehen sollen, nun grünes Licht, doch begleitet die geplante Durchführung des Grand-Slam-Spektakels in New York ein schaler Beigeschmack. Rund 2,15 Millionen Menschen sind in den USA nach gestrigem Stand mit dem Covid-19-Virus infiziert, rund 117.000 Menschen verloren bereits ihr Leben. Alleine 30.000 davon im Bundesstaat New York. Zahlen, die bedrücken und die Frage aufwerfen: Wie kann man in den Staaten derzeit überhaupt an die Austragung eines Sportevents denken?

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