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Erinnerungen an KindheitDjokovic brach vor 4000 Fans in Tränen aus

Dominic Thiem strahlte beim Einladungsturnier in Belgrad über seinen Sieg, Tennis-Star Novak Djokovic (33) wurde hingegen von seinen Emotionen übermannt. Das hatte aber nichts mit dem verpassten Finaleinzug zu tun.

TENNIS - Adria Tour 2020
Novak Djokovic weinte oder Erinnerungen an die Kindheit © GEPA pictures
 

4000 Zuschauer waren am Sonntag in Belgrad live dabei und sahen, wie die Weltnummer 1 des Männertennis, Novak Djokovic (33), trotz eines Sieges über Alexander Zverev den Finaleinzug bei seinem eigenen Turnier verpasst hat. Die Bühne gehörte aber trotzdem Djokovic. Der 17-fache Grand-Slam-Champion weinte nach seinem Spiel  im TV-Interview hemmungslos vor den vollen Rängen. Djokovic erklärt unter Standing Ovations: "Ich weine nicht, weil ich ausgeschieden bin! Ich wurde von meinen Emotionen überwältigt, weil mich das alles an meine Kindheit erinnert." Und weiter: "Es waren emotionale Tage und ich möchte allen danken, die das möglich gemacht haben. Das Wichtige nach dem Match ist, dass wir einen von uns im Finale haben. Ich liebe Euch alle, danke dass ihr alle gekommen seid."

Der "eine von uns" war Filip Krajinovic. Der Serbe unterlag Dominic Thiem 3:4, 4:2, 2:4. Der Österreicher bedankte sich bei Novak Djokovic und seinem Team für die Organisation des Events, das für ihn mit drei Siegen in drei Partien sehr erfreulich ausging. "Viele hochqualitative Spiele in einer großartigen Atmosphäre in einem vollen Stadion - das war ein perfektes Wochenende", meinte Thiem.

 

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